Der Wanderrucksack – Praktischer Begleiter

Donnerstag, April 22nd, 2010

Menschen, die vereisen, verwenden meist einen Koffer oder eine Tasche als Gepäckstück. Dies ist wohl die komfortabelste Lösung, wenn man mit dem Auto, der Bahn oder einem Flugzeug verreist. Eine besondere vorm der Fortbewegung, auch im Sinne einer Reise oder eines Urlaubs, ist das Wandern. Hier ist man auf seine Beine und Ausdauer angewiesen, man möchte aber doch nicht auf gewisse Artikel verzichten. Ein Koffer oder eine Tasche kommen hier nicht in Frage, für eine Wanderung ist der Wanderrucksack der optimale Wegbegleiter.

Je nachdem wie lange eine Wanderung dauert, muss man mehr oder weniger Dinge mit sich führen. Dies beginnt bei der Verpflegung, es folgen Ersatzkleidung und Ersatzschuhe, Toilettenartikel und Wertgegenstände, beispielsweise ein Fotoapparat oder eine Kamera. Hierfür sollte ein Wanderrucksack abgetrennte Fächer für Schuhe, Kleidung und Verpflegung bieten, aber auch für gebrechliche und empfindliche Wertgegenstände. Zudem muss dieser aus einem Material gefertigt sein, dass wasserdicht und robust ist. Beim Kauf sollte man daher auf diese Dinge achten, aber auch auf sehr gut verarbeitete Nähte. Sollte ein integrierter Regenschutz vorhanden sein, wäre es wichtig, dass dieser auch abmontiert werden kann – zum Trocknen.

Besonderes Augenmerk legt der gestandene Wanderer bei seiner Wahl auf die Größe – ein Wanderrucksack kann nur dann bequem geschultert und getragen werden, wenn er die richtige Rückenlänge hat. Der Hüftgurt, der übrigens den Großteil der Last auffängt, sollte wirklich über die  Hüften verlaufen, und nicht über den Bauch. Oftmals bringt ein Probetragen mit voller Beladung Gewissheit, hier kann man auch den Brustgurt und die Schultergurte prüfen. Diese sollten das gesamte System Wanderrucksack an den Körper binden, ohne dabei „ein zuschneiden“. Sollte das Gepäckstück wackeln, kann dies zu offenen Stellen an der Haut oder zu Rückenbeschwerden führen.

Wichtig wäre auch, dass man bei einem Wanderrucksack darauf achtet, dass die leichten Gegenstände nach unten und nach hinten gepackt werden. So kann das Hauptgewicht zusätzlich näher an den Körper gebracht werden.

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